Professor Dr. Gerald Hüther

Prof. Dr. Gerald Hüther

Wissenschaftlicher Beirat des Berufsverbandes der Präventologen

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Prof. Dr. Gerald Hüther gehört zu den bedeutenden Neurobiologen in Deutschland. Als Forscher, Lehrer, erfolgreicher Autor und überzeugender Redner hat er unser heutiges Verständnis vom Gehirn und vom Leben geprägt. Er kennt die Grundlagenforschung ebenso wie die klinische Praxis der Psychiatrie. Seine "Applied Neuroscience", die angewandte Neurobiologie verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischem Handeln und so ermutigt Gerald Hüther mit seiner Arbeit viele Menschen, die für gesundheitsdienliche Veränderungen und eine menschliche Gesellschaft kämpfen. In Krankenhäusern, Schulen, Unternehmen und Organisationen oder in der Politik hat er überkommene Sichtweisen verändert und Aufbrüche bewirkt.

 

Gerald Hüther ist Präsident des wissenschaftlichen Beirats der Sinn-Stiftung (www.sinn-stiftung.eu) und Gründungsmitglied verschiedener Netzwerke wie das „Archiv der Zukunft - Netzwerk für Schulentwicklung“ (www.adz-netzwerk.de), das „Wissenschaftliche interdisziplinäres Netzwerk für Erziehung und Bildungsfragen“ (www.win-future.de) oder das „Netzwerk für humanitäre Fragen in der Wirtschaft“ (www.forum-humanum.eu).

 

Als wissenschaftlicher Beirat unterstützt er „Neue Lernkultur in Kommunen“ (www.nelecom.de), das „Deutsche Demographie Netzwerk“ (www.demographie-netzwerk.de), den „Deutschen Philologenverband“ (www.dphv.de), die „Stiftung Kinderland Baden-Württemberg“ (www.stiftung-kinderland.de), das „Nationale Netzwerk Frühe Hilfen (www.fruehehilfen.de), die „Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft“ (www.friedensdienst.de) oder auch die „Zeitschrift Familiendynamik“ (www.familiendynamik.de) und das „Fürstenberg Institut“ (www.fuerstenberg-institut.de).

 

Seine Ehrenmitgliedschaften beispielsweise bei der „International Association for Human Values“ ( www.iahv.org ) oder beim „World Parliament of Clowns“ (www.clownship.org) sind ebenso wegweisend wie sein führendes Engagement bei der „Schule im Aufbruch“ (www.schule-im-aufbruch.de).