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Anmeldung EduHealth Summit 2018

Anmeldungen zum EduHealth Summit 2018 werden auf der Homepage unseres Kooperationspartners Gesundheit Aktiv e.V. entgegengenommen: www.gesundheit-aktiv.de

Wir freuen uns sehr, wenn Sie die Veranstaltung des Berufsverbandes auch unserer Facebookseite teilen und zeigen, dass Sie teilnehmen.

Edu Health Summit 2018 - Fragen an die Initiatoren

Interview mit Dorothée Remmler-Bellen (Vorstand des Berufsverbandes der Präventologen) und Dr. Stefan Schmidt-Troschke (Geschäftsführender Vorstand GESUNDHEIT AKTIV)

 

Wie kam es zur Idee einer Konferenz für „gesunde Bildungswelten“?

Schmidt TroschkeStefan Schmidt-Troschke: Gesundheit hat etwas damit zu tun, wie wir zu leben verstehen, mit uns selbst, mit anderen, mit unserer Umwelt. Das ist ein Lernprozess. So ist Gesundheit eng mit Bildung verknüpft. Aber nicht nur in dem Sinne, dass Kinder lernen, was gesunde Ernährung bedeutet. Es ist genauso wichtig, dass sie erfahren, wie sie sich sozial gesund entwickeln und entfalten können. Deshalb möchten wir mit dem EduHealth Summit das Bewusstsein dafür stärken, dass Gesundheit nicht ohne Bildung gelingen kann.

Remmler BellenDorothée Remmler-Bellen: Es gibt schon eine Reihe zarter Pflänzchen und guter Ansätze. Das wollen wir sichtbar machen und gleichzeitig für mehr Vernetzung eintreten. Deshalb versteht sich die Konferenz auch als Ideenbörse, um Interessierte mit ihren Konzepten, Ideen und guten Beispielen zusammenzubringen.

 

Was sind die gesundheitlichen Herausforderungen in den meisten Kitas und Schulen?

 Stefan Schmidt-Troschke: Heute werden Kinder und Jugendliche jahrelang in hohem Tempo durch ein Schulsystem geschleust, in dem es in der Regel um reine Wissensvermittlung geht. Das prägt. Und erzeugt viel Stress, nicht nur bei den SchülerInnen, sondern auch bei den Eltern und LehrerInnen. Und dass Stress krank macht, wissen wir. Wir fordern daher, Schule eher als Raum für die Entfaltung von den individuellen und sozialen Potenzialen zu sehen. Schule als Potenzial-Raum sozusagen! Denn die gesunde Entwicklung von Kindern hängt sehr stark davon ab, wie sie sich in ihren sozialen Beziehungen entwickeln können. Das wird heute noch viel zu wenig thematisiert. Dabei entsteht der größte Stress, wenn soziale Prozesse in Schule und Kita aus dem Ruder laufen.

Dorothée Remmler-Bellen: Gesundheit wird von den Bildungseinrichtungen oft als „Add-On" betrachtet, also als etwas, was zusätzlich hinzu kommt. ErzieherInnen, Lehrkräfte und Schulleitungen leiden aber auch jetzt schon unter der hohen Arbeitsdichte. Da ist es verständlich, dass sich viele erstmal überfordert fühlen – oder auch nicht genug ausgebildet. Andere sehen nicht die Notwendigkeit, das Thema zu integrieren und verstehen Bildung eher als Wissenstransfer. Wenn wir aber ganzheitlich denken, ist Gesundheit in den Bildungsprozess integriert. Und da haben wir noch viel Luft nach oben! Wir wollen mit unserer Konferenz auf Schatzsuche gehen, um herauszufinden, welche guten Ansätze es schon gibt – und was ausgebaut werden kann.

Was erwartet die TeilnehmerInnen auf dem EduHealth Summit?

Dorothée Remmler-Bellen: Wir wollen die Möglichkeit bieten, sich zu informieren, sich auszutauschen, mitzugestalten und Ideen zu entwickeln, die motivieren, sich selbst auf den Weg zu machen. Damit gesunde Bildung gelingt! Unser Ziel ist, dass wir gemeinsam einen Prozess anstoßen. Der EduHealth Summit soll keine einmalige Veranstaltung sein, dessen Wirkung bald verpufft. Alle Inhalte können hinterher auf einer gemeinsamen Plattform weiterentwickelt, genutzt und geteilt werden.

Stefan Schmidt-Troschke: Wir bringen führende Expertinnen und Experten ins Gespräch. Wichtig ist es uns, dass wir aus verschiedenen Perspektiven auf das Thema schauen. Neben Peter Paulus, einem der großen Mentoren für das Thema Gesundheit und Bildung in Europa, werden ExpertInnen zu Wort kommen, deren Herzensanliegen ist, gesundende Bildungswelten zu fördern: Zum Beispiel der Neurowissenschaftler Gerald Hüther; Tina Hascher, eine im Feld renommierte Psycholinguistin und Erziehungswissenschaftlerin; David Martin, Kinderarzt und Forscher sowie Ellis Huber, Arzt und Gesundheitsnetzwerker.

Der EduHealth Summit findet kurz vor dem EduAction Bildungsgipfel statt. Wie sind die beiden Tagungen vernetzt?

Dorothée Remmler-Bellen: Sehr eng! Dem Thema Gesundheit und Bildung werden wir auf dem EduAction Bildungsgipfel eine starke Stimme geben. Wir werden mit insgesamt sechs Beiträgen auf dem EduAction Bildungsgipfel vertreten sein und haben so die Möglichkeit, den Rahmen unseres Kongresses noch einmal zu erweitern.

Was wollt Ihr mit EduHealth und mit dem EduAction Bildungsgipfel in Bewegung bringen oder verändern?

Dorothée Remmler-Bellen: Wir hoffen, viele Menschen aus dem Bildungsbereich inspirieren und ermutigen zu können, uns gemeinsam auf den Weg zu machen! Damit Bildung in Gesundheit gelingt und wieder begeistert – im wahrsten Sinne des Wortes. Wir wünschen uns, dass die Energie des EduHealth Summit die Teilnehmenden beflügelt, weiterträgt und motiviert „dran“ zu bleiben. Wir wünschen uns, dass sich immer mehr gesunde Bildungswelten entwickeln, Schritt für Schritt und mit der Gewissheit für die Beteiligten, nicht allein unterwegs zu sein.

JETZT ANMELDEN!
Der EduHealth Summit – Konferenz für gesunde Bildungswelten – findet am 25. Oktober 2018 in Mannheim statt. Die Konferenz wird veranstaltet von GESUNDHEIT AKTIV e. V. und dem Berufsverband der Präventologen e. V.

Programm EduHealth Summit 2018

pdfProgramm zum Download

MITTWOCH, 24. OKTOBER 2018
Freie Interkulturelle Walddorfschule | Mannheim

19:00 UHR Get Together & Ideenbörse
Raum und Gelegenheit bei einem gemeinsamen Kennenlernen seine eigenen Ideen und Projekte

DONNERSTAG, 25. OKTOBER 2018
Congress Center Rosengarten | Mannheim
Saal Alban Berg

08.30 Uhr: Anmeldung und Empfang                         

09.00 Uhr: BEGRÜSSUNG DURCH DIE VERANSTALTER

Bildung neu denken. Bildung gesund machen.
Dorothée Remmler-Bellen, Vorstand des Berufsverbandes der Präventologen e. V. & Dr. Stefan Schmidt-Troschke, Geschäftsführender Vorstand GESUNDHEIT AKTIV e. V.

09.15 Uhr: IMPULSBLOCK: VISIONEN UND REALITÄTEN

Bildung als Heilmittel für eine gesunde Zukunft
Dr. Ellis Huber, Vorstandsvorsitzender des Berufsverbandes der Präventologen e. V.

Die „Gute Gesunde Schule": Kraftfeld  für die Entwicklung salutogener Lebenskompetenz
Prof. Dr. Peter Paulus, Leitender Geschäftsführer des Zentrum für angewandte Gesundheitswissenschaften, Leuphana Universität Lüneburg

09.45 Uhr: FISHBOWL

10:15 Uhr: IMPULSBLOCK: WIE BILDUNG GESUND WERDEN KANN

Der „Kopf braucht Hand und  Fuß"! Die Welt aneignen und medienmündig werden
Hennig Kullak-Ublick, Vorstand Bund der Freien Waldorfschule e. V.

Gesunde Entwicklung: Welche Nahrung braucht die Seele? Zur Wissenschaft der Kreativität, der Spiritualität, und der menschlichen Beziehung
Prof. Dr. David Martin Lehrstuhlinhaber Fakultät für Gesundheit, Lehrstuhl für Medizintheorie, Integrative und Anthroposophische Medizin, Universität Witten/Herdecke

10:45 Uhr: FISCHBOWL

11.15 Uhr: Pause

11:45 Uhr: IMPULSBLOCK: GELINGENDE BEZIEHUNG UND POTENZIALENTFALTUNG

Bildung jenseits von „Maßnahmen“: Gesunde Entwicklung als PotenzialentfaltungProf. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe, Lernforscher, Autor

esunde Schulen - auf das Miteinander kommt es an
„Schulen als gesunde Lern- und Erfahrungsräume – alles K-A-E-S-E?"
Prof. Dr. Tina Hascher, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Bern

12:15 Uhr: FISHBOWL

12:45 Uhr: ERNTEPHASE UND ABSCHLUSS
Verabschiedung der Botschaft für den EduAction Bildungsgipfel

Moderation: Dr. Stefan Schmidt-Troschke, Dorothée Remmler-Bellen

EduHealth Summit 2018 - Referenten

Ellis Huber 270DR. ELLIS HUBER, Vorstandsvorsitzender des Berufsverbandes der Präventologen e. V.
Geb. 1949, Dr. med., 1981-86 Grüner Gesundheitsdezernent in Wilmersdorf und Kreuzberg. 1987-99 Präsident der Ärztekammer Berlin, 2001-05 und 2010-13 Vorstand der Securvita-Krankenkasse. Seit 2015 Geschäftsführer der St. Leonhards Akademie gGmbH, Grabenstätt/Berlin. Seit 1994 Mitglied im Vorstand und seit 2015 stellvertretender Vorstandsvorsitzender des PARITÄTISCHEN, Landesverband Berlin e. V.

 

Dorothée Remmler bellen 270DOROTHÉE REMMLER-BELLEN, Vorstand des Berufsverbandes der Präventologen e. V.
Studium der Mathematik, Betriebswirtschaftslehre und Informatik. Sie war Lehrerin und Schulleiterin an verschiedenen Privatschulen. Seit 2014 Lehrbeauftragte einer staatlich anerkannten Hochschule und lehrt dort Salutogenese und Gesundheitskompetenz. Seit 2010 bietet sie mit dem Zentrum für Prävention und psychosoziale Weiterbildung u. a. Fortbildungen für Lehrkräfte. Verfasserin des (Ausbildungs-)Konzepts und Buchs "SoS - Schule ohne Stress ® ".

 

Huether 270PROF. DR. GERALD HÜTHER, Neurobiologe, Lernforscher, Autor
Geb. 1951, hat am Max-Planck-Institut und der Universität Göttingen als Prof. für Neurobiologe geforscht. Er ist ein sehr bekannter Autor populärwissenschaftlicher Bücher, darunter mehrere Bestseller, zuletzt „Die Demenzfalle“ und „Würde. Was uns stark macht, als Einzelne und als Gesellschaft“. Er ist Gründer und Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung (www.akademiefuerpotentialentfaltung.org) und Initiator der Initiative Würdekompass.

 

DR. MED. STEFAN SCHMIDT-TROSCHKE, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Berlin; Geschäftsführender Vorstand GESUNDHEIT AKTIV e. V. – Bürger- und Patientenverband
Geb. 1964, ist Kinder- und Jugendarzt und Gesundheitsökonom. Bis 2013 leitete er über zehn Jahre lang das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, die erste anthroposophische Akutklinik in Deutschland. 2004 gab er den Anstoß zur Gründung des Netzwerks "Ärzte für individuelle Impfentscheidung". Seit Anfang 2014 ist er Geschäftsführender Vorstand von GESUNDHEIT AKTIV e. V. – Anthroposophische Heilkunst.

PROF. DR. TINA HASCHER, Institut für Erziehungswissenschaften, Universität Bern
Studium der Psycholinguistik, Psychologie und Sonderpädagogik. Gründungsdirektorin der School of Education, Universität Salzburg. Seit 2013 Professorin für Schul- und Unterrichtsforschung an der Universität Bern, Leiterin der Abteilung für Schul- und Unterrichtsforschung, Mitdirektorin des Instituts für Erziehungswissenschaft. Ihre Schwerpunkte sind Emotionen und Motivation in Schule und Unterricht, Schulisches Lernen, Wohlbefinden und Gesundheitsförderung in der Schule und Lehrer/innen/bildung.

HENNING KULLAK-UBLICK, Waldorflehrer und Vorstandssprecher im Bund der Freien Waldorfschulen e. V.
Geb. 1955, Landwirtschaftsstudium, Waldorflehrerausbildung. Gründungsmitglied der „Grünen“, von „Mehr Demokratie“ sowie der "Aktion mündige Schule" und der Volksinitiative "Schule in Freiheit" in Schleswig-Holstein. Verschiedene Vorstandstätigkeiten, u. a. "Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners". Seit 2002 Vorstand und seit 2010 Vorstandssprecher für den "Bund der Freien Waldorfschulen in Deutschland". Seit 2016 internationale Koordination von Waldorf 100.

UNIV.-PROF. DR. DAVID MARTIN, Lehrstuhlinhaber Fakultät für Gesundheit, Lehrstuhl für Medizintheorie, Integrative und Anthroposophische Medizin, Universität Witten/Herdecke
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, 25 Jahre lang in der Kinderheilkunde tätig, u. a. in der Universitätsklinik Tübingen und als leitender Oberarzt in der Filderklinik bei Stuttgart. Verschiedene Publikationen und Auszeichnungen. Seit Juli 2017 Inhaber des Gerhard Kienle Lehrstuhls für Medizintheorie, Integrative und Anthroposophische Medizin, Universität Witten/Herdecke.

PROF. DR. PETER PAULUS, Leitender Geschäftsführer des Zentrum für angewandte und Gesundheitswissenschaften, Leuphana Universität Lüneburg
Studium der Psychologie, Promotion in Erziehungswissenschaften, Habilitation in Pädagogischer Psychologie. Verschiedene Professuren, zuletzt bis 2016 Professor für Psychologie am Institut für Psychologie der Leuphana Universität Lüneburg. Seither dort Studiengangsleiter „Master of Public Health Prävention und Gesundheitsförderung“. Mitglied im Editorial Board der Fachzeitschrift „Health Education“ und in verschiedenen psychologischen und pädagogischen Fachgesellschaften.

 

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Wie sehen die gesunden Bildungswelten der Zukunft aus? Bildungswelten, die gesund sind, Resilienz vermitteln und nicht krank machen? In der Praxis gibt es bereits zukunftsfähige Beispiele, die Mut machen: Es geht auch anders – mit Lebensfreude!

Video mit Impuls von Prof. Dr. Gerald Hüther

Programm

Referenten

Interview

 

BILDUNG. GESUND. MACHEN.

Wie kann eine übergreifende Kultur im Bildungsbereich entstehen, die Gesundheit und Lebenszufriedenheit aller Beteiligter fördert?

Was brauchen wir, um Orte der gesundenden Bildung zu entwickeln und zu pflegen?

Die Konferenz richtet sich an alle Menschen aus Bildungseinrichtungen und bildungsrelevanten Bereichen: an Lehrende wie auch an Lernende, EntscheiderInnen, VordenkerInnen und Eltern.

Wenn wir den Herausforderungen für das Bildungswesen heute nachhaltig begegnen wollen, dann sollten wir das Abenteuer wagen:
Am Vorabend wird es ein Get Together in Form einer Ideenbörse geben, mit der Möglichkeit seine eigenen Projekte vorzustellen. Ort und Uhrzeit werden noch bekannt gegeben.

Der EduHealth Summit ist eine unabhängige Konferenz, die in bewusstem zeitlichem, örtlichem und inhaltlichem Kontext des zweitägigen EduAction Bildungsgipfels 2018 stattfindet. Dieser beginnt direkt im Anschluss unter dem Motto „Zukunftskompetenzen“ am Donnerstagmittag. Teilnehmende an beiden Konferenzen erhalten vergünstigte Kombi-Tickets.

In Gesprächsrunden kommen Sie mit erfahrenen EntrepreneurInnen, WissenschaftlerInnen und interessierten Menschen zusammen, um Ihre Erfahrungen im Spannungsfeld zwischen Gesundheit und Bildung auszutauschen und zu gemeinsamen Initiativen zu bewegen. Die Ergebnisse können auf dem direkt anschließenden EduAction Bildungsgipfel in Workshops und Gesprächsrunden weiter vertieft werden.

Der EduHealth Summit hat zum Ziel, dass alle Teilnehmenden mit praktischen und umsetzbaren Impulsen, inspirierenden Erfahrungen, bestens vernetzt und hochmotiviert in ihre Bildungswelten zurückkehren. Unsere Ergebnisse gehen auf die für alle zugängliche kollaborative Plattform „WeQ – Zukunftskompetenzen gemeinsam entwickeln“ ein. Dort können sie eingesehen und gemeinsam weiterentwickelt werden.

 

Referenten

PROF. DR. TINA HASCHER, Institut für Erziehungswissenschaften, Universität Bern

DR. ELLIS HUBER, Vorstandsvorsitzender des Berufsverbandes der Präventologen e. V.

PROF. DR. GERALD HÜTHER, Neurobiologe, Lernforscher, Autor, Wiss.beirat des Berufsverbandes der Präventologen e.V.

HENNING KULLAK-UBLICK, Waldorflehrer und Vorstandssprecher im Bund der Freien Waldorfschulen e. V.

UNIV.-PROF. DR. DAVID MARTIN, Lehrstuhlinhaber Fakultät für Gesundheit, Lehrstuhl für Medizintheorie, Integrative und Anthroposophische Medizin, Universität Witten/Herdecke

PROF. DR. PETER PAULUS, Leitender Geschäftsführer des Zentrum für angewandte und Gesundheitswissenschaften, Leuphana Universität Lüneburg

DOROTHÉE REMMLER-BELLEN, Vorstand des Berufsverbandes der Präventologen e. V.

DR. MED. STEFAN SCHMIDT-TROSCHKE, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Berlin; Geschäftsführender Vorstand GESUNDHEIT AKTIV e. V. – Bürger- und Patientenverband

 

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