Informationen zu Corona

Das Virus, die Menschen und das Leben

huber webDie Corona Pandemie übermittelt der Menschheit eine eindeutige Botschaft: Respektiert die Grenzen der Natur und der natürlichen Ressourcen und pflegt künftig eine nachhaltige Lebens- wie Wirtschaftskultur. Mutter Erde muss überleben können, wenn wir selbst überleben wollen.

Wir brauchen neue Antworten: Wie wollen wir miteinander leben, wie wirtschaften und Gesellschaft bilden? Die einzelnen Artikel beschäftigen sich mit den verschiedenen Aspekten der notwendigen Neuorientierung.

(Foto: Dr. Ellis Huber, Vorsitzender des Berufsverbandes der Präventologen)

 

"Was macht die Pandemie mit den Menschen?"

TV Berlin

Dr. med. Ellis Huber im Interview bei TV Berlin
(auf der Homepage der Moderatorin)

Interview als Podcast
(auf der Homepage der Moderatorin)

 

 

 

 


Beiträge von Dr. Ellis Huber, Vorsitzender des Berufsverbandes der Präventologen

Gemeinwohl und Gesunde Marktwirtschaft  / Magazin Purpose

Lebensrisiken, Lebewesen und gesunde Gesellschaften. Corona als Chance salutogener Entwicklung / Magazin Purpose

Umdenken steht an. Was uns Corona lehrt / Magazin Purpose

pdfMehr_kommunale_Demokratie_wagen_12.04.2021.pdf

In den sozialen Medien wird das Thema sehr lebendig diskutiert, wie hier auf dem LinkedIn-Account von Ellis Huber

 

Das Virus, die Menschen und das Leben

Ein Jahr Erfahrungen mit Corona und die kommenden Herausforderungen

pdfDas Virus, die Menschen und das Leben 27.01.2021_1

pdfHuber_Corona_Literatur und Quellenverweise

Dr. Ellis Huber beim Neujahrsempfang 2021 des Aktionskreises Energie in Berlin: "Corona als Herausforderung und Chance" (YouTube)

 

Weitere Informationen & Veröffentlichungen

April 2020 - März 2021

Beschlüsse der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder v. 3.März 2021

Beschlüsse der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder v. 5. Januar 2021

Netzwerk Evidenzbasierte Medizin zur Pflegesituation KFH-Journal 1/2021

Ad hoc-Stellungnahme zu den Beschlüssen der Ministerpräsidenten v. 14.10.20- (Dr. med. Matthias Schrappe u.a. )

Beschlüsse der Ministerpräsidenten-Konferenz v. 29.09. 2020

Pakt für den Offentlichen Gesundheitsdienst von Bund und Ländern v. 29.09.2020

Thesenpapier 4.0: Die Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19 / Der Übergang zur chronischen Phase ( Dr. med. Matthias Schrappe u.a.) v. 30.08.2020

Stellungnahme von Gert von Kunhardt, Präventologe und Somatologe v.22.04.2020

Stellungnahme der Leopoldina, Nationale Akademie der Wissenschaften v. 13.4. 2020: Coronavirus-Pandemie - Die Krise nachahltig überwinden

Bewältigung der COVID-19 Pandemie:  Gesundheitsrisiken sind sozial ungleich verteilt! Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS) v.5.4.2020

Prof. Dr. med. Matthias Schrappe, Hedwig Francois-Kettner u.a.: Datenbasis verbessern - Prävention gezielt weiterentwickeln - Bürgerrechte wahren

Bundesinnenministerium: Strategiepapier "Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bringen" (Internes Papier, u.a. veröffentlicht auf www.fragdenstaat.de)

Dr. med Christian Schubert: Psychoneuroimmunologie und Infektanfälligkeit

Beitrag im Online-Magazin "Perspective Daily "Corona-Virus - warum du jetzt handeln musst" mit gut aufbereiteten Grafiken und Kommentaren / Übersetzung eines Beitrages von Toma Pueyo

Ergänzung zum Beitrag von Tomas Pueyo: Coronavirus - "Der Hammer und der Tanz"

Informationen zum Thema Bedeutung eines ausbillanzierten Immunsystems findet man im Podcast "Tonspur Wissen", einer Gemeinschaftsproduktion von t-online.de und der Leibniz Gemeinschaft.

Das Netzwerk Evidenzbasierte Medizin zeigt auf, wie relativ unser Wissen gegenwärtig ist und wie wir alle lernen müssen, mit der Natur ins Reine zu kommen: "Covid-19 - Wo ist die Evidenz?"

Stellungnahme der Leopoldina, Nationale Akademie der Wissenschaften: „Coronavirus-Pandemie in Deutschland"

 

Dorothée Remmler Bellen, Vorstand und Studienleiterin / April 2020

Dorothee Remmler Bellen 200

Die Coronakrise bietet, wie jede Krise, auch eine Chance und macht in diesen Tagen deutlich, dass das soziale Bindegewebe in unserer Gesellschaft an vielen Stellen gerade wieder gefestigt und teilweise neu gewebt wird.

Da haben sich in den letzten Tagen ganz schnell Ehrenamtliche zusammengeschlossen um Menschen in Isolation zu versorgen, sich um Kinder zu kümmern, deren Eltern arbeiten müssen, oder Einkäufe für ältere Mitbürger zu tätigen. Auch auf Nachbarschaftsebene sehen wir ein ähnliches Verhalten; Studenten bieten per Fahhrad Kurier- und Einkaufsdienste kostenfrei an.

Die Krise lässt uns auch dankbar werden und Wertschätzung zeigen gegenüber Allen, die in Krankenhäusern, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen arbeiten. In Spanien haben Menschen sich landesweit zu einem bestimmten Zeitpunkt verabredet, um sich mit Applaus und Hupkonzerten bei all denen zu bedanken, die sich im Gesundheitswesen zur Zeit weit über das normale Maß hinaus einsetzen, um den am Coronavirus erkrankten Menschen zu helfen. In Deutschland haben wir das am 17. März um 21 Uhr ebenfalls gemacht.

Solche Nachrichten tun gut und machen Mut. Achtsamkeit und soziales Engagement gedeihen gerade auch in der Krise. Die Entschleunigung, die Reduzierung der Ablenkungen und Unterhaltungsmöglichkeiten bieten uns auch die Chance, uns wieder auf uns zu besinnen und auf das, was wirklich zählt. Oder zu schauen, wer braucht gerade jetzt meine Unterstützung.

Machen wir uns auch bewusst, dass wir selbst etwas dafür tun können unser Immunsystem zu stärken; nicht nur auf körperlicher Ebenes, sondern insbesondere auch auf psychischer Ebene. Angst und Stress, das wissen wir aus der Psychoneuroimmonulogie, schwächen das Immunsystem. Besonnenheit und Gelassenheit sind bessere Ratgeber in herausfordernden Situationen.

Gehen wir die nächste Zeit mit diesem Perspektivwechsel an; lassen Sie uns gemeinsam weniger in Panik verfallen, sondern mit aller gebotenen Vernunft diese besondere Herausforderung meistern und dabei solidarisch, achtsam und mit Nächstenliebe handeln.