"Poesie-Mobil" in Berlin - Dr. Ellis Huber im Gespräch

"Poesie-Mobil" in Berlin

Poesiemobil

Eine präventologische Initiative haben die Künstlerin und Lyrikerin Uta Galuska und der Psychotherapeut Dr. Joachim Galuska (Foto unten) zusammen mit den Heiligenfeld Kliniken realisiert: Ein altes Feuerwehrauto wurde zum „Poesie-Mobil“ umgestaltet und fuhr zum Thema „Corona-Burnout“ und „Corona-Resilienz“ von Bad Kissingen aus durch Deutschland.

Screenshot 2021 09 08 at 16 40 48 Poesiemobil Heiligenfeld KlinikenIn Berlin machte es Ende August halt vor dem Brandenburger Tor auf dem Pariser Platz. Auch der Berufsverband der Präventologen e.V. mit Ellis Huber war dabei: "Der Aufruf zum “beseelten Leben” wird von uns unterstützt: In einer Zeit der Fokussierung auf materielle Errungenschaften, technologische Entwicklungen und die biologische Dimension des Menschseins suchen wir nach einem „beseelten“ Leben", sagte Huber

Das Poesie-Mobil - Idee

Poesie Mobil 6Die Corona-Pandemie hat uns vor Augen geführt, dass ein einseitiger Blick von Politik und Gesundheitswesen auf die körperliche Dimension die seelische und die soziale Dimension des Menschen vernachlässigt. Die seelischen Belastungen durch die Erkrankungsgefahren und die Infektionsschutzmaßnahmen auf der einen Seite und die geistig-seelischen und sozialen Potentiale von Prävention und Gesundheitsförderung auf der anderen Seite benötigen wesentlich mehr Aufmerksamkeit.

Die Künstlerin und Lyrikerin Uta Galuska und der Psychotherapeut Mitgesellschafter der Heiligenfeld Kliniken, Dr. Joachim Galuska, haben gemeinsam mit den Heiligenfeld Kliniken ein altes Feuerwehrauto zum „Poesie-Mobil“ umgestaltet. Sie fuhren damit zum Thema „Corona-Burnout“ und „Corona-Resilienz“ über mehrere Tage von Bad Kissingen aus durch Deutschland. Mit der Tour verbanden sie außerdem einen  Aufruf zu einem "Beseelten Leben".

Homepage Poesie-Mobil

Gespräch mit Dr. Ellis Huber auf YouTube

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