Huber spricht auf bvpg-Stauskonferenz

Öffentlicher Gesundheitsdienst auf dem Prüfstand

Die Bedeutung des Setting- oder auch Lebensweltansatzes für Prävention und Gesundheitsförderung ist unbestritten. Im WHO-Programm Gesundheit 21 wurde der Settingansatz als zentrale Strategie bestätigt - und nicht zuletzt wird dies auch durch seine ausdrückliche Betonung im Präventionsgesetz und dessen Umsetzung durch die nationale Präventionsstrategie deutlich.

Die 21. Statuskonferenz der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung (bvpg) widmet sich diesem Thema und lädt ein, sich zum Thema „Gesundheit gemeinsam fördern — die Bedeutung des ÖGD für die kommunale Prävention und Gesundheitsförderung” zu informieren, auszutauschen und zu vernetzen.

Die digitale BVPG-Statuskonferenz findet am 23. Juni 2022 in Kooperation mit der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf (AÖGW) statt.

Mit dabei sind zahlreiche namhafte Referierende und Podiumsteilnehmende, u.a. Dr. Elke Bruns-Philipps, Beirat Pakt ÖGD, Mathias Finis, Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, Jörg Freese, Deutscher Landkreistag, Dr. Ellis Huber, Berufsverband der Präventologen e.V., Jens Hupfeld, GKV-Spitzenverband, Karolina Molter, Deutsches Rotes Kreuz e.V., Dr. Martin Oldenburg, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein e.V. und Dr. Ina Zimmermann, Gesunde Städte-Netzwerk.

weitere Informationen auf www.bvpg.de