16.-18.03. Kongress Armut und Gesundheit

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Kongress Armut und Gesundheit 2021

Der Kongress Armut und Gesundheit findet vom 16. bis 18. März 2021 erstmalig in rein digitaler Form statt. Die größte in Deutschland stattfindende Public Health-Veranstaltung wird von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. und zahlreichen Kooperationspartner:innen organisiert.

Unter dem Motto “Aus der Krise zu Health in All Policies” werden soziale und gesundheitliche Ungleichheiten im Kontext der Pandemie diskutiert. Erste Eindrücke zu den Themen gibt es im Podcast "Armut und Gesundheit".

An Deutschlands größtem Public Health-Event ist der Berufsverband der Präventologen mit mehreren Beiträgen beteiligt.

Das Expertengespräch am 16. März ab 11.15 Uhr moderiert Dorothée Remmler-Bellen (Vorstand des Berufsverbandes der Präventologen) zusammen mit Dr. Michael Roslon (Freseniushochschule). Thema der Diskussion mit den Entwicklern des Nationalen Aktionsplans sind erste Ergebnisse und besondere Herausforderungen bei der Umsetzung des Plans. Im Zentrum steht die Frage der Entwicklung von Gesundheitskompetenz vor dem Hintergrund von Pandemien.

Teilnehmende sind unter anderm Prof. Dr. Marie-Luise Dierks (Medizinische Hochschule Hannover, Beirätin im Berufsverband der Präventologen), Dr. Ellis Huber (Vorsitzender des Berufsverbandes) und Prof. Dr. Ilona Kickbusch (Kickbusch Health Consult) sowie weitere hochrangige Wissenschaftler und Vertreter von Ministerien und Krankenkassen.

Der Berufsverband empfiehlt seinen Mitgliedern und PräventologInnen ausdrücklich die Teilnahme, die auch als jährliche präventologische Fortbildung genutzt werden kann.

TIPP: Studierende des Berufsverbandes können zum reduzierten Studententarif an dem Kongress teilnehmen

Programm

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