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    • Kongress 2005
      Evas Apfel

       

       

       

       

      beginnt mit der Erkenntnis ...

      Das Zeitalter der Prävention

       

       Präventologen® sollen die Leuchttürme unserer Gesellschaft sein! 

      Kongress 2005

      Der V. gemeinsame Jahreskongress der Präventologen

      und der Vitalärzte leistet einen wichtigen Beitrag zur präventologischen Ethik

       

      Der 30. Oktober war nicht nur wegen des begeistert aufgenommenen Jahreskongesses von Präventologen® und Vitalärzten ein historisches Datum: zur gleichen Zeit, als in Hannover bedeutende Redner aus den unterschiedlichsten Disziplinen die Eckpfeiler der präventologischen Ethik umrissen, wurde in Dresden nach mehr als 15 Jahren Bauzeit der Wiederaufbau der Frauenkirche vollendet. Das Datum ist jedoch nicht die einzige Gemeinsamkeit zwischen der Bewegung der Prävention und der privaten Initiative, die die Einweihung der restaurierten Kirche ermöglichte: es handelt sich bei beiden um ein Symbol für eine wiedergewonnene Sinnfindung, das zeigt, welche unglaublichen Ziele wir realisieren können, wenn wir uns in der Gemeinschaft engagieren. Deshalb, so Vorstandsmitglied Roland Franck, ist es wichtig, daß Präventologen® die Leuchttürme unserer Gesellschaft sind, daß sie Ihre Arbeit mit Freude und Begeisterung erfüllen und daß sie ihre Aufgabe von Herz zu Herz weitertragen - mit dem liebenden Blick für den Klienten.

      Liebe ist die Kraft, die Menschen verbindet. Liebe ist die Grundlage unseres Glücks und unserer Gesundheit. Vorstandsmitglied Dr. med. Ellis Huber wies darauf hin, daß Liebe sogar hilft, verkalkte Herzkrankgefäße zu befreien . Und der Träger des Alternativen Nobelpreises Prof. Dr. Hans-Peter Dürr zeigte, daß unser ganzes Universum aus der Liebe erwächst.

      Um Liebe geben zu können, brauchen wir einen Glauben an uns selbst und an unsere Aufgabe. Kaum ein anderer Beruf gründet so sehr auf zwischenmenschliche Kooperation wie der des Präventologen®. Der Enthusiasmus, den der Präventologe® entwickelt, um seinem Klienten zu helfen, wird mit Freundschaft und Sinnhaftigkeit zurückgezahlt. Und, wie Ulf D. Posé , Präsident des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft bemerkte, ist es auch nicht unethisch, einen guten Verdienst zu haben, wenn man anderen Gutes tut.

      Darüber hinaus forderte Ulf D. Posé eine Ethik, die sich am Resultat orientiert und die Kompetenz voraussetzt, denn gute Vorsätze oder eine schlechte Umsetzung haben noch niemandem geholfen.

      Um das Resultat bewerten zu können, regte Dr. med. Ellis Huber an, daß Klienten die Leistungen ihres Präventologen® regelmäßig bewerten. Diese Bewertung hilft dem Präventologen®, zukünftig noch besser auf die Bedürfnisse der Ratsuchenden einzugehen und seinen Beruf mit noch mehr Sinn und Freude zu erfüllen. Denn im Gegensatz zu den Arbeiten an der Frauenkirche ist die Arbeit des Präventologen® niemals abgeschlossen: er begleitet seine Klienten ein Leben lang!

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    • Kongress 2004

      Jetzt Leben! Gesundheit ist ein Menschenrecht!

      IV. Gemeinsamer Kongress des Berufsverbandes Deutscher Präventologen e.V.und der Arbeitsgemeinschaft der Vitalärzte und Gesundheitsberufe e.V.

      Hannover: Große Redner, begeisternde Vorträge und ein nicht enden wollender Besucherandrang machten diesen Kongress zu einem einzigartigen Erlebnis und bestärkten die zahlreichen anwesenden Präventologen®, Studenten und Mitglieder des Verbandes in ihrer zukunftsweisenden Arbeit.Was verbindet Ärzte, Heilpraktiker, Apotheker, Krankenschwestern, Vitalärzte und Präventologen®? Sie kämpfen alle jeden neuen Tag aufs Neue für die Verwirklichung unseres Menschenrechts auf Gesundheit. Denn schon im Artikel 25 (UN-Menschenrechts-Charta von 1948) wird erklärt:"(1) Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.“Inzwischen ist Gesundheit für uns Normalität geworden – und während wir Menschenrechtsverletzungen in aller Welt beklagen, nehmen wir unser vielleicht wichtigstes Recht, das Recht auf Gesundheit, nicht mehr wahr. Völlig ohne Not verzichten wir freiwillig auf eine gesunde Ernährung, auf Bewegung, auf ein streß- und angstfreies Leben.

      Die Pflicht zum gesunden Leben

      „Wir haben nicht nur das Recht auf Gesundheit, wir haben auch die Pflicht zur Gesundheit,“ forderte folgerichtig der Vorstandsvorsitzende des Berufsverbandes Deutscher Präventologen e.V. Prof. Dr. Heinz Häberle zur Eröffnung des Kongresses. Die gemeinschaftliche Aufgabe einer gesunden Gesellschaft benötigt das Engagement eines jeden Einzelnen – und das nicht nur für seine eigene Gesundheit, sondern auch für die der Familie, der Freunde und der Arbeitskollegen.

       

      Eröffnung durch Prof. Dr. Heinz Häberle

      (Film)Eröffnung durch Prof. Dr. Heinz Häberle

       

      Das Dilemma der Krankenkassen

      Dr. Herbert Rebscher, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Angestellten-Krankenkasse DAK, beschrieb das Dilemma, in dem die Krankenkassen stecken, wenn es um Gesundheitsvorsorge geht: „Wir müssen die Menschen dort abholen, wo sie sind – in Schulen, in Betrieben, in öffentlichen Institutionen.“ Doch genau das dürfen die Kassen nicht. Programme für Prävention müssen auf die einzelnen Beitragszahler einer Krankenkasse beschränkt bleiben, und das Seminarangebot wird immer wieder von den gleichen Menschen in Anspruch genommen: einer gebildeten Mittelschicht, die ohnehin schon etwas für ihre Gesundheit tut.

      Der Fluch der Spezialisierung

      Ein weiteres Problem ist die fehlende Vernetzung zwischen den verschiedenen Gesundheitsberufen oder zwischen Ärzten untereinander. Dr. Bodo Kuklinski beschrieb die dramatische Situation, daß eines der verbreitetsten Krankheitsbilder - die instabile Halswirbelsäule - bei den meisten Menschen überhaupt nicht diagnostiziert wird, da jeder Spezialist nur die Symptome, die in seinen Bereich fallen, erkennt und dementsprechend behandelt, ohne anhand der Gesamtsymptomatik die eigentliche Ursache festzustellen.

      „Was müßte passieren, damit es mir besser geht?“

      fragt die Psychologin Hanne Seemann nicht etwa ihren Arzt oder Apotheker, sondern vielmehr ihren eigenen Körper und betrachtet ihn als „Kompaß auf einem individuellen Weg des Gutgehens“. Unsere Vorstellung, daß wir unseren Körper beherrschen können, führt häufigt dazu, daß er uns seine Dienste verweigert. "Das wichtigste in der Prävention ist es, den Kontrollzwang über den eigenen Körper abzubauen und uns wieder beizubringen, auf ihn zu hören und ihn in Ruhe zu lassen." forderte Hanne Seemann und schlug einen "Hängematten-Tag" vor, an dem wir einfach mal zu Hause bleiben und ausspannen, wenn unser Körper nicht mehr will.

      Gesundheit ist immer eine Frage des Lebensstils

      Welches Gesundheitskonzept paßt zu welchem Menschen? Prof. Dr. Michael Hamm, Ernährungswissenschaftler an der Fachhochschule Hamburg, zeigte, wieviel völlig gegensätzliche Diättrends in den letzten Jahren entwickelt wurden, ohne daß man ein Pauschalurteil fällen könnte, welche dieser Diäten die einzig richtige sei. Doch eines machte Prof. Dr. Michael Hamm deutlich: Diäten sind eine Frage des gesamten Lebensstils, und Bewegung und Denken gehören ebenso zu einer erfolgreichen Diät wie die Ernährung selbst.

      Die große Chance

      All diese Problempunkte zeigen, wie sehr der Beruf des Präventologen® den Bedürfnissen der Zeit folge leistet. Der Präventologe® ist überall präsent, ob in Schulen, Betrieben oder eigenen Praxen, er versteht sich als Administrator eines effektiven Gesundheitsnetzwerks und er legt großen Wert auf die individuelle Beratung seiner Klienten. Der bekannte Publizist und Unternehmensberater Rudolf L. Schreiber bezeichnet Präventologie als „die Lehre vom neuen Denken“ und lobt die Bewegung der Prävention mit ihrer Menschlichkeit und ihrem Verantwortungsbewußtsein als zukunftsweisende Alternative zu einer Welt, die auf Ausbeutung, Umweltzerstörung und Krieg gründet. Er fordert alle Präventologen® auf, einen Zeitsprung zu wagen und die Gesellschaft mit einem großen Schritt positiv zu verändern.

      In dieser neuen Gesellschaft wird das „Menschenrecht Gesundheit“ keine „Menschenpflicht“, sondern eine „Menschenfreude“ sein. 

      (FILM)

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    • Kongress 2003

      DURCH PRÄVENTION ZUR VITALITÄT.

      JETZT HANDELN!

      Der erste gemeinsame Kongress der Vitalärzte und der Präventologen® unterstreicht die überragende Bedeutung der Prävention für die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts.Auf dem vorjährigen Kongress des Berufsverbandes Deutscher Präventologen e.V. forderte Dr. med. Ellis Huber den "Bau neuer Kathedralen", in der alle gesellschaftlichen Gruppen zusammenkommen, um für das gemeinsame Ziel "Gesundheit" zu arbeiten. Mit dem diesjährigen Kongress "Durch Prävention zur Vitalität - Jetzt handeln!" gelang die Grundsteinlegung zu dieser modernen Kathedrale - der symbolische Schulterschluß zwischen Vitalärzten und Präventologen® verdeutlichte, daß die anstehenden Probleme, die sich aus einer langjährig verfehlten Gesundheitspolitik ergeben, nur gemeinschaftlich gelöst werden können.

      Sämtliche Redner forderten ein Umdenken in der Gesundheitspolitik: Vorsorgen statt Reparieren, Gesundheit bewahren statt Krankheit heilen - dieses gemeinsame Ziel wird alle Interessensgruppenin dieser Gesellschaft zusammenschweißen. In seiner Eröffnungsrede wies beispielsweise Dr. Dr. Lutz Belkien, Präsident der AVG, auf die wichtige Rolle der Prävention in Betrieben und Unternehmen hin, wo die Ausfalleistungen um ein vielfaches teurer sind als mögliche Vorsorgeleistungen. Daß die hohen Krankenstände der Angestellten derzeit einer der größten Hemmschuhe der Wirtschaft sind, betonten auch die prominenten Wirtschaftswissenschaftler Nefiodow und Radermacher in ihren Vorträgen. Nefiodow erklärte darüber hinaus, daß der Gesundheitsmarkt der wichtigste Wirtschaftszweig der kommenden Jahrzehnte sein wird, der unser Leben und unser Denken revolutionieren wird. Roland Franck, Vorstandsmitglied des Berufsverbandes Deutscher Präventologen e.V., verwies auf die Erkenntnis des Kommunikationsforschers Paul Watzlawik, daß jede Wirklichkeit immer nur eine "erfundene Wirklichkeit" ist, und forderte: "Erfindet Eure Wirklichkeit neu!" Dabei müßten wir unsere Wirklichkeit nur "alt erfinden": Dr. Böhm wies in seiner Rede darauf hin, daß unser heutiger ungesunder Lebensstil alles andere als normal sei und forderte die Rückkehr zu einer Gesellschaft, in der gesunde Ernährung, Bewegung und Spaß zum Menschsein dazugehören. "Keep it simple!" ist sein Motto für die Gesundheitsbewegung und auch Dr. Dr. Belkien stellte fest, daß Prävention nicht teuer und aufwendig sein muß, indem er uns in seiner Berüßungsrede dazu einlud, "einfach mal wieder mehr Obst und Gemüse zu essen!"

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    • Kongress 2002

       

      Der Beginn einer neuen Ära

       

      Auf seinem bundesweiten Kongress stellt der Berufsverband Deutscher Präventologen seine Ausbildung vor

      Über 200 Verbandsmitglieder und Interessierte aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens verfolgten am 01. Dezember 2002 den 2. Kongress des Berufsverbandes Deutscher Präventologen in Frankfurt am Main. Die Wichtigkeit der Prävention für unsere Gesllschaft und die schnellstmögliche Umsetzung geplanter Konzepte wie die Ausbildung durchzog die Veranstaltung wie ein roter Faden. Sämtliche Redner verwiesen auf die gesellschaftspolitischen Dimensionen und forderten ein radikales Umdenken in Gesundheitsfragen.

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      Kongress 2002

      Um zu verdeutlichen, daß unsere Gesundheitspolitik auf das falsche Pferd setzt, wählte Vorstandsmitglied Roland Franck in seinen einleitenden Worten ein Sprichwort der Dakota-Indianer, welches besagt, daß man von einem toten Pferd absteigen solle. Unsere Gesundheitspolitiker jedoch halten ein einem Konzept fest, das nicht zukunftsfähig ist. Denn statt die Gesundheit der Bevölkerung zu stärken, konzentrieren wir uns darauf, entstandene Krankheiten zu bekämpfen, was für den Einzelnen eine Einbuße an Lebensqualität bedeutet und das Gemeinwesen finanziell so stark belastet, daß die Kosten in schwindelerregende Höhen getrieben werden. Das hat auch die Politik inzwischen erkannt und setzt im verstärkten Maße auf Prävention. 

      Diese Aufgabe, so Franck weiter, läßt sich allerdings nicht durch die Regierung oder Wirtschaftsverbände lösen. Für unsere Krankheiten lassen sich oftmals einfache Ursachen finden, unsere Gesundheit benötigt jedoch das gelungene Zusammenspiel verschiedenster menschlicher und zwischenmenschlicher Faktoren. Eine falsche Ernährung oder zu wenig Bewegung kann ebenso großen Schaden anrichten, wie eine unbefriedigende Arbeit oder die Störung zwischenmenschlicher Beziehungen. Daher erklärte Ellis Huber in seiner zukunftsweisenden Rede, daß Prävention nur im Netzwerk geleistet werden kann. Nur wenn Fachleute der verschiedensten Ausrichtungen zusammenarbeiten, kann die Gesundheit des Einzelnen individuell gefördert werden. Der Präventologe® koordiniert dieses Zusammenspiel.

      Roland Franck entwarf die Vision einer Bewegung von unten: um die Menschen direkt zu erreichen, sollte es in jeder Gemeinde, jedem Dorf einen Präventologen® geben. Aber auch jeder Einzelne von uns ist gefragt, auf seine Mitmenschen acht zu geben, sozialer Isolation vorzubeugen. Und jeder Einzelne von uns ist aufgerufen, Verantwortung für seine eigene Gesundheit zu übernehmen. 

      Kongress 2002

       

       

       

       

      Interessierte Teilnehmer zeichnen

      auch dieses Jahr wiederden Kongress aus.

      Um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen, hat eine vorbildliche Ausbildung zum Präventologen® absolute Priorität. Dr. med. Rolf Simon, der mit der Aufgabe betraut ist, diese Ausbildung bundesweit zu leiten, stellte in Frankfurt erstmals das Ausbildungskonzept vor. Es handelt sich um ein berufsbegleitendes Fernstudium mit zusätzlichen Wochenendseminaren, an dessen Ende eine Abschlußprüfung steht. Die bestandene Prüfung wird mit dem Zertifikat „Geprüfter Präventologe®“ bescheinigt.

      Dr. Simon unterstrich, daß es sich beim Berufsstand des Präventologen® um ein „Winner-Winner-Konzept“ handelt: der Ratsuchende gewinnt eine gesunde Lebensqualität, das Gemeinwesen spart immense Kosten in der Krankheitsbekämpfung, der Präventologe® selbst ist Teil der größten Wachstumsbranche, des Gesundheitsmarktes. Wie sehr das Konzept von der Zuhörerschaft angenommen wurde, beweist die enorm hohe Zahl von Interessenten, die sich nach dem Kongress für die Ausbildung beworben haben.

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    • Kongress 2007
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    • Kongress 2001

       

       

      "Der gesunde Mensch - unsere Aufgabe"

      Der erste Kongress des Berufsverbandes Deutscher Präventologen in Frankfurt am 13.05.2001

      Der erste Vorsitzende Prof. Dr. Ing. Heinz Häberle eröffnete am 13. Mai 2001 den Ersten Kongress des "Berufsverbandes Deutscher Präventologen". Er begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste und stellte die weiteren Vorstandsmitglieder Dipl.-Betriebswirt Paul Greineder und Verbandsgründer Roland Franck vor. Als Gründer von "Die Umwelt-Akademie e.V." ist es Prof. Dr. Häberle seit mehr als zehn Jahren ein Anliegen, den Zusammenhang zwischen Mensch und Umwelt zu verdeutlichen.

      Prof. Dr. Ing. Heinz Häberle eröffnete am 13. Mai 2001 den Ersten Kongress des "Berufsverbandes Deutscher Präventologen"

      Als ehemaliger Leiter des Forschungs- und Raumfahrtzentrums in Oberpfaffenhofen lag sein Hauptaugenmerk immer schon auf der Erkundung des Systems Erde: "Es war mir immer wichtiger, die Erde zu begreifen, als den Mars." Prof. Dr. Häberle zitierte den Astronauten Ulf Meerbold, der sagte: "Mein überwältigender Eindruck war die Erkenntnis, wie klein und begrenzt das System Erde ist." Häberle führte diesen Gedanken weiter und folgerte: "Und was wir mit dem System Erde anrichten, ohne zu wissen, was damit geschieht, ist fast kriminell." Die Menschen wollen eine gesunde Umwelt, gesunde Luft, gesundes Wasser, gesunde Nahrung - um selbst gesund zu sein.

      Wie im einzelnen der Mensch seine Umwelt im Sinne der Prävention gesund und lebbar gestalten kann, erläuterten im folgenden renommierte Referenten verschiedenster Disziplinen aus ihren jeweiligen Perspektiven.
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